Die Wurzeln dieses Projektes reichen weit zurück

        • Im Jahr 1999 reisten Andreas Osterwalder….

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          Im Jahr 1999 reisten Dr. Andreas Osterwalder, Chirurg im Kanton Tessin, mit seiner Frau und seinem Bruder Prof. Dr. Josef Osterwalder, Chefarzt im Kantonsspitals SG, nach Kuba, um das dortige Gesundheitswesen kennenzulernen. Sie knüpften erste Kontakte mit dem chirurgischen Chefarzt Prof. Oscarito Garcia Rodriguez, der mittlerweile ein enger Freund wurde. Tief beeindruckt vom unglaublichen Mangel in den Spitälern organisierte Dr. Andreas Osterwalder einen Laparoskopie Turm (chirurgisches Operationsgerät für die «Minimal invasive Chirurgie»), das mit Unterstützung durch die NGO mediCuba-Schweiz nach Kuba transportiert wurde. Es folgten Hospitationen von jungen kubanischen Chirurgen in der Schweiz, wo sich auch Prof. Rolf Schlump (früher Universitätsspital Zürich, KSA (?), Hirslanden), Mitglied unserer Gruppe, engagierte und für Schulungen nach Kuba reiste.

         

        • Im Jahr 2023 besuchten Andreas und Josef Osterwalder Matanzas ….

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          Im Jahr 2023 besuchten Andreas und Josef Osterwalder (in der Zwischenzeit pensioniert) Matanzas für eine erneute Standortbestimmung und waren über die Zustände erschüttert. Das Gesundheitssystem ist zwar für alle Menschen kostenlos. Die Ärzte und Pflegenden sind hervorragend ausgebildet, die besten werden aber seit Corona – primär als Solidaritätsaktion für andere Länder – zu Tausenden ins Ausland geschickt, auch um Devisen für das gebeutelte Land zu erwirtschaften. Und viele verliessen das Land in den letzten Jahren, was die Situation weiter verschärft. Die Situation im Land ist kritisch: Die Infrastruktur im Land. v.a. in den Spitälern ist prekär. Dem Land fehlt es an rein gar allem.

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        • Anfang 2024 trifft sich Peppi Osterwalder mit Christa Meyenberger….

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          Anfang 2024 trifft sich Peppi Osterwalder mit der ebenfalls pensionierten ehemaligen Chefärztin Prof. Dr. Christa Meyenberger im Kantonsspitals SG aus Dozwil und schildert ihr die Zustände. Er bittet sie um die Beschaffung eines Gastrokops (Gerät für Magenspiegelung). Doch das allein bringt leider nur wenig, Christa Meyenberger kontaktiert Matthias Angst, einen brillanten Medizintechniker. Die drei beschliessen: «Wir machen etwas Richtiges». Andreas Osterwalder holt Prof. Dr. med. Rolf Schlumpf, früher Universitätsspital Zürich, KSA (?), Hirslanden, wieder ins Boot. Das Projekt startet nun so richtig.

          Die Gruppe hilft direkt ohne bürokratischen Aufwand, sie schliesst Versorgungslücken, ist vor Ort – inspiziert, organisiert, plant, installiert, instruiert und kontrolliert. Die NGO mediCuba-Suisse (ZEWO-zertifiziert und vom DEZA mitfinanziert) unterstützt die Grupo Matanzas-Suiza logistisch (Spendenmanagement, Transporte in Kuba).

         

        • „Unsere“ 3 Spitäler in Matanzas, Kuba….

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2024 nimmt das Projekt der neu gebildeten „Grupo Mantanzas-Suiza“ so richtig Fahrt auf

        • Im Sommer 2024 werden 2 Container im Wert von über CHF 200 000.- nach Kuba spediert. Die medizinischen Geräte und das Material wurden von verschiedenen Schweizer Spitälern zur Verfügung gestellt oder von Firmen zu günstigen Konditionen erworben.
          Das Team reist für die Inbetriebnahme und Schulung nach Kuba

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        • Bis anfangs 2025 konnten Geräte und Material dank Sponsoren und von teils aufgehobenen Spitälern, Privatpraxen und Firmen im Wert von ca. 1 Mio. CHF mittels 6 Containern liefern. Der erneuter Aufenthalt im März 2026 hatte zum Ziel, die gespendeten Hilfsgüter persönlich an ihrem Bestimmungsort zu kontrollieren, den Stand unserer Projekte gemeinsam mit den Spitalverantwortlichen zu beurteilen und neue Projekte zu evaluieren und zu priorisieren. Als dringlichste Einsatzgebiete wurden die Orthopädie-Traumatologie, die Pädiatrie und die Notfallversorgung identifiziert.
          Das Team reist wiederum für die Inbetriebnahme und Schulung nach Kuba. Der Bericht über die katastrophalen Mangellagen macht tief betroffen.

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        • Im August 2025 reisten Rolf Schlumpf und ein Medizintechniker erneut nach Matanzas für die Installation des kürzlich gelieferten Materials, v.a. im Bereich Endoskopie (Gastroenterologie Kinderspital, ERCP (?), Urologie), Schulungen und Visiten der Kliniken, Meetings und Inspektion des gespendeten Materials.

         

         

         

         

        • Im November 2026 ist die Lage im kubanischen Gesundheitswesen dramatisch. Massive Engpässe bei Medikamenten, oft eingeschränkte Behandlungen in den Krankenhäusern, weniger Kapazität bei Ärzten und Pflegepersonal, Strom- und Treibstoff-Mangel als entscheidender Verstärker
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„Unser“ Horner Dorfprojekt 2026 – 28 mit dem Verein Esperanza Nueva Suiza